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Neuigkeiten: Gemeinde Kohlberg

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Neuigkeiten

Jahresrückblick 2021

Jahresrückblick 2021 und Ausblick 2022

Den Jahresrückblick in Ton und Bild können sie hier anschauen.

 

Jahresrückblick 2021 und Ausblick 2022

Liebe Kohlbergerinnen und Kohlberger,

der am 18.02.2022 geplante Neujahrsempfang der Gemeinde kann pandemiebedingt erneut leider nicht stattfinden. Deshalb möchte ich Sie heute in dieser Form auf einen kommunalpolitischen Rückblick auf Jahr 2021 sowie einen Ausblick auf 2022 mitnehmen. Das Jahr 2021 war für uns alle kein Leichtes. Die Pandemie mit Ihren wiederholten Wellen hat uns ständig begleitet. Sie wissen, dass ich im engsten Familienkreis einen Todesfall zu betrauern hatte und auch Sie kennen vermutlich schwere Schicksale in Ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld. Kaum jemand, der nicht in irgendeiner Form persönlich davon betroffen war. Auch all unser Tun in der Kommunalpolitik war oft durch die Pandemie eingeschränkt oder ausgebremst.

Dennoch habe ich mich als Bürgermeister gemeinsam mit unserem Gemeinderat dafür eingesetzt, dass wir auch 2021 unsere gemeinsam mit Ihnen gesteckten Ziele aus der Zukunftswerkstatt weiterverfolgen konnten. Vieles haben wir trotz Pandemie auf den Weg gebracht oder sogar erfolgreich abgeschlossen. Darauf können wir stolz sein. Ich will die „big points“ hier noch einmal zusammenfassen.

Rückblick 2021

  1. Krisenmanagement in der Pandemie war die alles beherrschende Aufgabe im Jahr 2021. Gemeinsam mit dem Krisenstab haben wir das – so denke ich – bisher ganz gut geschafft. Es ist uns gelungen, sowohl interkommunal als auch vor Ort, mit Unterstützung von Feuerwehr und dem Musikverein das Thema „Testen“ und zuletzt auch das so wichtige Thema „Impfen“ in Kohlberg zu organisieren. Danke an alle Helferinnen und Helfer!
  2. Unseren Naturkindergarten „Wiesenkinder“ konnten wir planmäßig im Oktober in Betrieb nehmen. Alle Genehmigungen lagen vor und was noch wichtiger war, gute pädagogische Fachkräfte konnten gewonnen werden. Ein gewaltiger Kraftakt, den wir mit Unterstützung einer externen Beraterin erfolgreich gemeistert haben. Die Kinder sind glücklich und freuen sich mit den Eltern über diese ergänzende Betreuungsform in Kohlberg.
  3. Entwicklung Baugebiet „Niederes Feld“ – Wir haben im November das Erschließungskonzept beschlossen. Es liegt derzeit beim Landratsamt zur Genehmigung. Den Vorentwurf und den Entwurf des Bebauungsplans haben wir – mit einigen zusätzlichen Prüfschleifen - gemeinsam intensiv diskutiert weiterentwickelt, so dass der Bebauungsplan nun nahezu beschlussreif ist. Leider sind die Eigentümergespräche durch mehrere krankheitsbedingte Ausfälle bei unserem Erschließungsträger noch nicht so weit, wie wir uns das gewünscht hätten. Noch vor Weihnachten ging ein Infoschreiben an alle Eigentümer. Hier müssen 2022 deutliche Fortschritte erzielt werden.
  4. Uns ist die notwendige Neustrukturierung des Bereichs Bildung und Betreuung gelungen. Für mich ist das eine klare Investition in die Zukunftsfähigkeit und ein weiteres Zeichen für eine familienfreundliche Gemeinde Kohlberg.
  5. Der Gemeinderat hat eine klare Entscheidung für eine zukunftsfähige zweigliedrige Gemeindeverwaltung getroffen. Die Stellenbesetzung der Hauptamtsleitung und damit die dringend erforderliche Entlastung v.a. der Kämmerei steht leider noch aus und bleibt vordringliche Aufgabe. Ich bleibe an dem Thema dran.
  6. Nach einer Klausursitzung haben wir unangenehme aber wesentliche Beschlüsse zur Haushaltskonsolidierung im Gemeinderat gefasst. Das zeigt mir, dass wir handlungsfähig sind und das „Heft des Handelns“ in der Hand behalten - auch wenn es eng wird. Ich bin hier besonders für die große Einmütigkeit der Beschlüsse dankbar. Dadurch haben sie eine maximale Tragfähigkeit erhalten.
  7. Im Herbst 2021 konnten wir die fast unendlichen Strukturdiskussionen im Wasserversorgungsverband Jusigruppe erfolgreich abschließen. Mit der einstimmigen Freigabe der Mittel für die Sanierung des Kohlberger Raupentalbehälters durch die Verbandsversammlung wurde eine klimapolitisch richtige, nachhaltig wirksame Entscheidung mit maximaler Versorgungssicherheit und hoher Wirtschaftlichkeit getroffen.
  8. Beim Thema Interkommunale Zusammenarbeit hätten wir Bürgermeister im Neuffener Tal uns schnellere Fortschritte gewünscht. Auch hier hat die Pandemie gebremst. Die Vertreter der beteiligten Gemeinderäte konnten dennoch im Sommer über die geplanten Maßnahmen in gemeinsamer Runde beraten. Die nächsten Schritte zur konkreten Umsetzungsplanung wurden im Herbst in Auftrag gegeben werden. Wir hoffen 2022 die ersten Bereiche angehen zu können.
  9. Im Sommer war die Gemeinde Kohlberg Gründungsmitglied beim Zweckverband Gutachterausschuss im Landkreis Esslingen. Eine unumgängliche aber auch gute Sache. Insb. auch im Hinblick auf die anstehenden Veränderungen bei der Grundsteuer. Danke noch einmal an die bisherigen Mitglieder des Gutachterausschusses, die beim Ehrungsabend ehrenvoll aus Ihrem Dienst entlassen wurden.
  10. Im Jahr 2021 sind auf unsere Anträge hin Zuschussbescheide in Höhe von insgesamt 644.000 € von Bund und Land für den Breitbandausbau eingegangen. Wir können damit die nächsten Schritte angehen. Hier ist es wohl weise, die weiteren Förderprogramme der neuen Bundesregierung noch abzuwarten, zumal große Teile Kohlbergs inzwischen durch das Supervectoring bzw. über Kabel vergleichsweise gut versorgt sind.
  11. Bei der Digitalisierung an unserer Grundschule am Jusi sind wir weitergekommen. Es konnten Tablets und ein sog. Whiteboard beschafft werden.
  12. Das Ratsinformationssystem für den Gemeinderat wurde bestellt. Der Installationstermin ist für Februar 2022 eingeplant.
  13. Die Auswertung der Seniorenbefragung liegt vor. Die Diskussion darüber konnte pandemiebedingt noch nicht durchgeführt werden. Sie ist für das laufende Jahr vorgesehen. Der Seniorenwegweiser wurde neu aufgelegt und verteilt.
  14. Feuerwehr – Die Umstellung auf Digitalfunk wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Probealarmierung der Sirenen wurde wieder aufgenommen. Zuschüsse für Erneuerungen und technische Verbesserungen wurden beantragt

Ausblick auf 2022

Für 2022 stehen folgende Punkte im Vordergrund

  1. Schaffung von Wohnraum durch weitere Entwicklung des Baugebiets „Niederes Feld“. Fortsetzung der Eigentümergespräche, Aufstellung des Bebauungsplanes, Ausschreibung der Erschließungsarbeiten
  2. Digitalisierung in Gemeindeverwaltung, Gemeinderat und Schule weiter vorabringen
  3. Sicherung der Infrastruktur durch Fortsetzung der notwendigen Kanalsanierungen und Abarbeitung der verschobenen Investitionen aus 2021 wie z.B. die Dachsanierung im Kindergarten Im Grund
  4. Senioren - Auswertung und Konsequenzen aus der Seniorenbefragung. Weitere Maßnahmen der Barrierefreiheit
  5. Kinder- und familienfreundlich bleiben – durch Planung der Erweiterung des Naturkindergarten zum Kindergartenjahr 2023 und vorbereitende Maßnahmen für den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung an Schulen
  6. Interkommunale Zusammenarbeit weiter voranbringen

Dank

Gemeinsam haben wir als Gemeinderat und Bürgermeister mit der Unterstützung einer schlagkräftigen Verwaltung im Jahr 2021 vieles erreicht. Auf die Verwaltung möchte ich an dieser Stelle noch etwas näher eingehen. Der Druck und die Arbeitsbelastung der Gemeindeverwaltungen ist aufgrund der aktuellen Entwicklung der Pandemie in diesen Tagen noch einmal deutlich angestiegen. So haben die Gesundheitsämter aufgrund fehlender Kapazitäten immer wieder zusätzliche Aufgaben an die Ortspolizeibehörden übertragen, als ob dort welche vorhanden wären. Aktuell sind wir mit Blick auf die sich schnell ausbreitende Omikron-Variante mit der Sicherung von sogenannten kritischen Infrastrukturen und der Beschaffung von Kindertests beschäftigt. Im Rathausteam haben/hatten wir in diesem Jahr sehr viele krankheitsbedingte (nicht nur coronabedingte) Ausfälle. Leider ist die Stellenbesetzung der Hauptamtsleitung aufgrund Fachkräftemangel bisher nicht gelungen. Damit ist eine wichtige Perspektive auf Entlastung zunächst einmal abhandengekommen. Gleichzeitig sind die Ansprüche und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger aktuell höher denn je. Auch ich kann leider von Beschimpfungen und anonymen Briefen berichten. Ich erlebe, dass viele Menschen in der Pandemie dünnhäutiger und gereizter geworden sind. So wird man auf dem Rathaus schnell zur Zielscheibe des Frustes.

Der gestiegene Druck wirkt sich nicht nur auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung aus. Wir Bürgermeister und Bürgermeisterinnen tragen - auch emotional –und das 24 Stunden am Tag - die Verantwortung vor Ort in den Gemeinden und man erwartet von uns Lösungen, die wir nicht (immer) bieten können. Mich selbst treiben die Themen auch nachts um und bringen mich oft buchstäblich um den Schlaf. Dennoch bin ich nach wie vor und weiterhin sehr gerne Ihr Bürgermeister. Ich freue mich darüber, dass wir vieles schon gemeinsam erreicht haben. Das ermutigt mich gemeinsam mit Ihnen weiter „dran“ zu bleiben.

An dieser Stelle darf ich Ihnen liebe Kohlbergerinnen und Kohlberger von Herzen danken für jedes freundliche Gespräch, jede ermutigende Begegnung, jedes Gebet, aber auch für die entgegengebrachte Geduld im vergangenen Jahr.

Lassen Sie uns zuversichtlich und hoffnungsvoll in das Jahr 2022 gehen. Möge es ein Gutes für uns alle werden.

Machen Sie es gut und bleiben Sie gesund! Gott segne Sie!

Ihr Rainer S. Taigel
Bürgermeister